N E W S

Ich teile meine Liebe zur Kunst gerne. Deswegen freue ich mich über Veröffentlichungen in der Presse, im Netz (Quellenhinweis und Link nicht vergessen) und anderen Medien.

Ulrike Michels kuratiert Link & Kress

Das Künstlerduo Link & Kress formuliert in seiner Ausstellung „Lockdown“ vom 31.10.2020 bis zum 15.11.2020 in Mönchengladbach subjektive Positionen zur Corona-Pandemie. So zeigt etwa das überproportional große, aus 60 hochauflösenden Aufnahmen zusammengesetzte Foto eines menschlichen Schädelfragments statt einer Bildunterschrift auf einer digitalen Anzeige die aktuelle Zahl der Corona-Toten weltweit und trägt damit Züge einer modernen Interpretation historischer Vanitas-Darstellungen. Ölgemälde von Körpern unter Wasser – zum Teil kombiniert mit surreal anmutenden Elementen – assoziieren sowohl Ruhe und Rückzug als auch beklemmende Taubheit und aufwühlende Bedrohlichkeit.

Rheinische Post zu Augenblicke Remote

17. Juni 2020 um 17:00 Uhr
Kunst aus Mönchengladbach:Virtuelle Augenblicke von Ulrike Michels
Mönchengladbach Vor vier Jahren hat die Gladbacher Künstlerin in der Traumfabrik ausgestellt. Jetzt ist über die Internetseite des Cafés eine Ausstellung mit digital überarbeiteten Bildern zu sehen. Damit will es Ausstellung fortführen, während sich die Öffnung wegen Corona noch nicht lohnt.

Von Sigrid Blomen-Radermacher

Die Malerin Ulrike Michels zeigt auf der Internetseite des Eickener Cafés „Traumfabrik“ von Konstanze Elfferding in einer virtuellen Ausstellung unter dem Titel „Augenblicke remote“ etwa ein Dutzend ihrer Porträts. Es sind zum Teil Bilder, die die 40-jährige Autodidaktin vor vier Jahren in der „Traumfabrik“ zeigte. Nun hat sie sie digital überarbeitet.

Da ist das angeschnittene Profil einer verträumt wirkenden Frau zu sehen, die sich aus einem mehrschichtigen farbigen, von grafischen Mustern und Wortfetzen durchzogenen Hintergrund hervorhebt. Ein weiteres Bild zeigt das Gesicht einer Frau nur zum Teil und aus einer ungewöhnlichen Perspektive. Zudem wirkt sie – ein digitaler Filter macht’s möglich – als befinde sie sich unter der Wasseroberfläche: Kleine Wellen legen sich über sie. Die Gladbacherin beschreibt den Entstehungsweg ihrer Bilder wie ein Hin und Zurück: Ihre Motive entdeckt sie oft im Internet. „Ich spiele mit der Vorlage, verschiebe, ändere die Perspektive.“ Daraus entsteht ein Acrylbild in Größen von 30 mal 40 Zentimeter bis 150 mal 100 Zentimeter. Für die Ausstellung in der „Traumfabrik“ hat sie die Gemälde in die digitale Form zurückgeführt. Immer steht der nackte Körper der Frau im Mittelpunkt. „Es geht nicht um eine feministische Botschaft, es ist das, was ich schön und sinnlich finde.“ Eine weitere Inspirationsquelle für ihre Bilder sind Fotos, die die Frauen ihr überlassen und die sie in ein Acrylbild umsetzt.

https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/kultur/moenchengladbach-virtuelle-ausstellung-augenblicke-remote-von-ulrike-michels_aid-51571507

Jetzt online: Virtuelle Ausstellung "Augenblicke remote"

Zur Überbrückung der Corona-Kontaktbeschränkungen hat Ulrike Michels Teile einer ehemaligen Ausstellung sinnlicher Portraits sowie neuere Werke der Malerei-Serie für eine virtuelle Ausstellung "Augenblicke remote" digital überarbeitet. 

 

Alle Werke im Original Acryl auf Leinwand, nun digital, remote zugänglich und 2.0. 

 

Wo? HIER, im Webauftritt der Traumfabrik

Gastausstellung September 2018: parc/ours 2018 Mönchengladbach

Aus dem Programmheft:

Link & Kress 

Gäste: Ulrike Michels / Philip Nußbaum

 

Das Künstlerduo Link & Kress freut sich sehr, beim diesjährigen par/cours neben seinen eigenen Arbeiten auch eine Auswahl an Malereien der talentierten Newcomerin Ulrike Michels präsentieren zu dürfen. Als zusätzliches Highlight wird der bekannte Mönchengladbacher Autor Philip Nußbaum an beiden Tagen (Sa. 13.30 Uhr + So. 16.30 Uhr) im Atelier eine Lesung halten.

 

Adresse: Eickener Str. 71, 41061 Mönchengladbach

Telefon 02166/146 51 06

Öffnungszeiten: Sa 13-18 Uhr, So 11-18 Uhr

Ausstellung August 2017: Galerie JesusChris, Essen

Noch bis zum 24.8.2017 stellt Ulrike eine erlesene Auswahl ihrer Bilder in der Galerie JesusChris in Essen aus. JesusChrist ist die lockere, lebendige, berührbare und authentische Version einer Galerie und wurde durch die Namensgeber Jesus Lopez und Chris Brackmann im März 2017 im Essener Südviertel eröffnet. JesusChris ist ein kreativer Melting Pot: Atelier, Label, Experimentierstube und Präsentationsraum für Kunst im weiten Sinne – sowohl für vielversprechende Künstler aus dem Umfeld, als auch für eigene Arbeiten der Kuratoren und Kommunikationsdesigner Jesus und Chris. Das breite Spektrum der präsentierten Kunst umfasst Malerei, Fotografie, Illustration, Wort, Musik, etc. Dazu organisieren die Gründer in regelmäßigen Intervallen Ausstellungen, Events, Lesungen und Hauskonzerte.

 

www.jesuschris.de, facebook.com/JesusChrisEssen

Adresse: Witteringstr. 83, 45130 Essen

Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-18

Ausstellung November 2016

Einzelausstellung <<Augenblicke>> mit Portraitmalereien von Ulrike Michels, 4.—17.11.2016 in der Traumfabrik, Am Aretzplätzke, Regentenstraße 171, MG. Die Traumfabrik ist ein liebevoll geführtes Wellness-Café in Mönchengladbach Eicken. Konstanze Elfferding und ihr Team servieren hier unter anderem den besten Käsekuchen der Region! Außerdem gibt es professionelle Kosmetik- und Wellnessbehandlungen.

 

Vernissage am 4.11.2016, 19 Uhr. Verlängert um zwei Wochen - lieben Dank für Euer Interesse!

Ausstellung Spätsommer 2015

Ulrike stellte nebenstehendes Aquarellportrait im Rahmen einer Sammelausstellung zum Thema "Menschen" in einer wunderschönen Kirche im Kreis Viersen, NRW, aus. Eines ihrer ersten Portraits.

Ausstellung Sommer 2015

Dieses Bild war Teil einer Sammelausstellung im Kreis Viersen. Das Besondere an diesem Bild: Es zeigt die Kunst von nicht weniger als fünf Künstlern: Das Mädchen mit den Luftballons ist ein Sprühgraffiti vom englischen Street-Art-Künstler Bansky, der bis Ende der 80er aktiv war. Ein anderer Künstler nutzte die Schablone und sprühte das Mädchen auf die Berliner Mauer, die Luftballons in bunt. Ein weiterer Künstler fotografierte das Motiv. Ich fand das Foto im Netz und malte es in Acryl auf Leinwand. Und dann ist da noch eine Künstlerin: nämlich die sympathische Frau, die sich schon vor Ausstellungsbeginn in das Bild verliebt und es sofort gekauft hatte. Ihre Augen haben dem Bild den letzten Schliff gegeben.